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Dienstag, 31. März 2026

Fünf Fragen an: Sabine Tichy-Treimel • FAMA e.V.


Mit den „Fünf Fragen…“ an Persönlichkeiten mit Messe- oder Veranstaltungsbezug sollen deren Haltungen und Einstellungen sichtbar gemacht und Impulse für persönliche Begegnungen gefördert werden. Derzeit stehen der Reihe nach unsere eigenen Vorstandsmitglieder Rede und Antwort. Nach Henning Könicke, Astrid Jaeger, Stefan Köster, Michael Kynast, Michael Köhler und Robert Ninnemann folgt nun Sabine Tichy-Treimel (im Vorstand für Nachhaltigkeit zuständig), im Hauptberuf selbstständig in Coaching & Beratung in Liechtenstein tätig (Bild: privat).

Unter welchen Umständen vergisst Du die Zeit?

Da gibt es einiges, das mich in meinen Gedanken versinken lässt: das letzte Jahr habe ich sehr lernen dürfen von meiner Ausbildung zum systemischen Business Coaching bis zu positiver Psychologie, Coaching und Leadership. In all dieser Zeit beim Lernen, beim Aufsaugen von neuem Wissen, vergesse ich ganz oft die Zeit.

Und natürlich bei meinen Hobbys, nämlich vor allem im Sport, in den Bergen – aktuell beim Skifahren – oder beim Rennradfahren, oder ganz einfach bei einem Waldlauf.

Wie hat sich Deine Meinung zu einem Thema zuletzt geändert?

Ein Thema, das mich die letzten Monate sehr beschäftigt hat, war die positive Psychologie und darauf basierend positive Leadership und das Coaching. Eine meiner Stärken, auch in herausfordernden Zeiten, war mein Optimismus und meine Zuversicht, denn es gibt für alles und jeden eine Lösung.

Was hat sich für mich geändert? Dass es dafür eine Wissenschaft in der Psychologie gibt, wie man seine Stärken einsetzt, wie man mit seinen Emotionen (positive wie negative) umgeht, wie man Beziehung wertschätzend und mit Vertrauen lebt (beruflich wie privat) und vieles mehr.

Was ist das Beste an Deinem Beruf?

Dass man mit Menschen zu tun hat, Menschen dabei unterstützen kann, ein gutes Leben zu führen, Menschen in schwierigen Zeiten begleiten kann. In meiner Netzwerkarbeit ist es mir sehr wichtig, Menschen zusammen zu bringen, die sich gegenseitig einen Mehrwert bieten können. Menschen auf Augenhöhe mit Wertschätzung und Vertrauen zu begegnen.

Wer darf Dir sagen, dass Du falsch liegst?

Eigentlich jeder, am meisten aber mein Ehemann – der oft kritisch bemerkt, oft recht hat, und mein bester persönlicher Berater und Unterstützer ist.

Eine Woche ohne Smartphone: Was hieße das für Dich?

Ui, schon oft daran gedacht, nie in Umsetzung gebracht – derzeit eigentlich unmöglich denkbar. Mit dieser Frage inspirierst Du mich, es doch einmal zu versuchen.