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Informationsquelle FAMA-Blog

Hier bloggt der FAMA! Positionen, Kommentare, Meldungen zum Vereinsgeschehen und zur Messewirtschaft mit umfassendem Archiv.
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Freitag, 5. November 2021

Zukunft am Fluss: Innovations-Festspiele im Messezentrum Salzburg


Die Weichen des Wirtschaftslebens werden neu ge­eicht, wenn von 24. bis 25. März 2022 das Messezentrum Salzburg mit seinem neuen Format New Business Tage „salz21 – Zukunft am Fluss“ zur Drehscheibe für überregionalen Austausch avanciert. Als hochkarätige Vertreterin aus der Europa- und Bundespolitik hat sich Karoline Edtstadler, Bundesministerin für EU und Verfas­sung im Bundeskanzleramt, zum Frühstücksgespräch angekündigt (Foto: Messezent­rum Salzburg).

Das Format verbindet Klein- und mittelständischen Unternehmen, Startups und Investoren und Investorinnen mit international tonangebenden Unternehmen. „Ziel von salz21 – Zukunft am Fluss ist“, so Alexander Kribus, GF Messezentrum Salzburg GmbH, „die Synergien bereits bestehender Initiativen, die Zukunftsfragen unseres Wirtschaftsraumes auf hohem Niveau verhandeln, zu bündeln und auf die nächsthöhere Ebene zu heben. Durch B2B-Vernetzung das Potential noch zu vervielfachen, ist unser Claim der Veranstaltung, die so es die Rahmenbedingungen erlau­ben, physisch vor Ort im Messezentrum Salzburg stattfinden wird.“

Zwei Tage lang richtet salz21 die Scheinwerfer auf Zukunftsthemen und holt durch Experten und Expertinnen ausgewählte Startups vor den Vorhang. Die Rahmenprogrammpunkte drehen sich um Themen wie Artificial Intelligence, New Mobility, Life Science, Green-Tech und New Tourismus. Der Schwerpunktbereich um Business Innovation & Networking vermittelt Kom­petenzen zur Weiterentwicklung des Humankapitals in Klein- und mittelständischen Unter­nehmen. Moderiert wird salz21 von der bekannten Journalistin, Moderatorin und Filmprodu­zentin Andrea Thilo.

Co-Location als Kooperation: spring und HINTE lancieren Smart Event


Erstmalig kooperieren spring und der in Karlsruhe ansässige Messe- und Kongressveranstalter HINTE und widmen mit dem „Arbeitsschutz Smart Event“ dem mo­dernen Arbeits- und Gesundheitsschutz einen eigenen Messebereich im Rahmen der 10. Zukunft Personal Nord, die vom 3. bis 4. Mai 2022 in Hamburg stattfindet. (Foto: HINTE Messe)

Arbeitsschutz- und Gesundheitsschutz sind die Themen der Stunde. Seit Pandemiebeginn haben sie im öffentlichen Bewusstsein enorm an Bedeutung ge­wonnen. Die beiden Messe-Profis HINTE und spring sind sich daher sicher, dass sie mit dem „Arbeitsschutz Smart Event“ auf der ZP Nord 2022 den Nerv der Zeit treffen.

„Viele unserer Aussteller aus dem Norden haben vorzugsweise die regelmäßigen Gastspiele der Arbeitsschutz aktuell in Hamburg oder Berlin gebucht. Doch Corona hat auch das Wan­derkonzept Arbeitsschutz aktuell zum Erliegen gebracht. Fachmesse und Kongress werden auch 2022 in Stuttgart stattfinden. Wir freuen uns daher sehr, der Community im Norden mit dem ‚Arbeitsschutz Smart Event‘ in Hamburg ein ebenso innovatives wie attraktives Angebot machen zu können“, betont Christoph Hinte.

„Zukunft Personal Nord und Arbeitsschutz Smart Event sind ein „Perfect Match. Unser Schwerpunktthema Logistik ist untrennbar mit Arbeits- und Gesundheitsschutz verbunden. HR-Experten und Maintenance Verantwortliche müssen sich immer intensiver und umfassen­der mit Präventivmaßnahmen im Personalwesen und Recruiting auseinandersetzen. Das Ar­beitsschutz Smart Event ergänzt die HR-Wertschöpfungskette der ZP Nord gezielt um diesen Themenkomplex und bietet damit allen Ausstellern, Besuchern und Partnern ein intelligentes Rundumpaket“, betont Astrid Jaeger, Geschäftsführerin der spring Messe Management GmbH.

Positive Bilanz: 220.000 Besucher an der Olma in St.Gallen


„Der Lupf ist geglückt“, heißt es in der Medienmittei­lung zum Abschluss der Olma, die vom 7. bis 17. Oktober 2021 im ostschweizerischen St.Gallen stattgefunden hat. Rund 220.000 Besucherinnen und Besucher verzeichnete die Traditionsveranstaltung. Das liegt zwar um rund ein Drittel unter den vor der Pandemie üblichen Zahlen. Die Verantwortlichen um Direktorin Christine Bolt ziehen dennoch eine rundum positive Bilanz (Foto: Bundespräsi­dent Alain Berset beim Eröffnungsrundgang der Olma, © Michael Huwiler).

So zeigt sich auch Katrin Meyerhans, Bereichsleiterin Messen, sehr zufrieden: „Als wir gese­hen haben, wie die Messe angelaufen ist, ist uns ein Stein vom Herzen gefallen. Das Gelände war vom ersten Tag an belebt und es kam Stimmung auf. Die positiven Rückmeldungen der Aussteller, Besucherinnen und Besucher zeigen, dass sich der Mut aller Beteiligten, die Olma durchzuführen, gelohnt hat.“ Das Publikum hat die vielfältigen Angebote der Aussteller, die begeisternden Sonder- und Tierschauen sowie den stimmungsvollen Auftritt des Gastkantons Schaffhausen voll ausgekostet.

Nach der langen pandemiebedingten Pause war die erfolgreiche Durchführung der Olma nicht nur fürs seelische Wohl essenziell, auch auf die finanzielle Situation des Unternehmens wirkt sie sich positiv aus. Die finanzielle Auswertung werde man in den kommenden Wochen ab­schließen. „Wir können aber schon jetzt sagen, dass sich die Situation der Olma Messen St.Gallen dank der Durchführung der Olma entspannt hat“, freut sich Christine Bolt. „Dass wir nach einer so langen Pause, unter erschwerten Bedingungen und mit stark verkürzter Vor­bereitungszeit eine solche Bilanz ziehen können, stärkt uns und die gesamte Messebranche jetzt und für die Zukunft“, so Bolt weiter.

Newsticker smartville.digital: Leads • Pandemiekrise • Nachhaltigkeit


Smartville bezeichnet sich als unabhängige journalisti­sche Stimme zur Messe- und Eventwirtschaft in den deutschsprachigen Ländern. Es ist ein Newsroom für Mar­keting- und Kommunikationsleader, die neue Wege in der Marketingkommunikation suchen. Der Fokus liegt auf „digital first“. Herausgeber ist Dr. Urs Seiler. Drei aktu­elle Meldungen vom Newsportal smartville.digital aus der Schweiz haben wir für diese Ausgabe ausgewählt (Foto: smartville).

Massiv mehr Leads: Deshalb wollen Marketer wieder Meetings

Die Darstellung der eigenen Produkte ist die wichtigste Marketingaufgabe in der chemischen und der Pharmaindustrie. Die Kongressmesse ILMAC liefert jetzt genau das mit der Lancie­rung der ILMAC-Community.

Pandemiekrise: In den Betonköpfen der Politik angekommen?

Pandemiepolitik, Marketingautomation, Trendanalysen und Personalbildung werden die Ver­anstaltungswirtschaft transformieren. Aber jetzt muss auch das Netzwerk mit der Politik ver­stärkt werden. Eventtrends von DeGeFest, die Veranstaltungsplaner*innen kennen müssen.

Wer jetzt nicht nachhaltig produziert, verliert: Sustainable Friday auf der BOE

Die eventtreibende Wirtschaft ist auf nachhaltige Dienstleister angewiesen. Messe- und Eventdienstleister, die nachhaltig produzieren, haben einen Wettbewerbsvorteil.

Neumitglieder stellen sich vor: Siegbert Hieber von Meplan


Die Meplan GmbH aus München zählt zu den jüngsten Neuaufnahmen in den Kreis der FAMA Mitglieder. Wir haben mit Siegbert Hieber, Geschäftsführer des Unternehmens, über den neuen Markenauftritt, Veränderungen im Markt, neue Angebote und die Beziehung zur Mutter gesprochen (Foto: Meplan).

Herr Hieber, Meplan hat einen neuen Claim, ein neues Logo, eine neue Website. Ist jetzt alles neu?

Wir sind stolz, unseren neuen Markenauftritt vorstellen zu können. Neben einer neuen, dynamischen Website haben wir auch unser Logo weiterentwickelt. Wir wollen unseren Kunden mehr Lösungen und auch mehr Flexibilität für die Schaffung ihrer Berührungspunkte/Touchpoints an die Hand geben.
Und genau hier setzen wir mit unserem neuen Claim an: „Creating Touchpoints“.
Das neue Logo erzählt unsere 35-jährige Geschichte in neuer, erfrischender Form: Wir schaffen Räume – mit hohem ästhetischem und architektonischem Anspruch. Und wir haben die Kompetenz, in Systemen und Modulen kreativ zu denken. Der nach vorne geöffnete Würfel vermittelt zugleich Offenheit – für Anpassungen, Veränderungen oder ganz neue Lösungen, die wir heute noch nicht kennen.
Abgerundet wird der neue Markenauftritt durch die neue Website. Plakativer und dynamischer als vorher, zeigt sie unser breites Spektrum und unterstreicht damit die Tradition des Ursprungs ebenso wie die zukünftige Ausrichtung. Trotzdem bleiben wir aber unseren Kernkompetenzen treu.

Mittwoch, 3. November 2021

Neustart macht Mut: Weitere Messen erfolgreich durchgeführt


Auch im Oktober fanden wieder zahlreiche Messen von Mitgliedern des FAMA statt. Darüber hinaus sorgten auch Messen wie die anuga oder die Frankfurter Buch­messe für Aufmerksamkeit. Während der für die Messe­wirtschaft so wichtigen Phase des Wiederanlaufs, geben wir an dieser Stelle vorübergehend einen Überblick über die Messen des zurückliegenden Monats (Foto: Intergem).

An dieser Stelle nochmals der Aufruf an alle Mitgliedsbetriebe: Wenn Sie unsere Mailadresse newsletter@fama.de in ihren Presseverteiler aufnehmen, versuchen wir gerne, Ihre Messe/n im Rahmen unserer Social-Media-Kommunikation zu berücksichtigen. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge.

Allen Mitgliedern, die im Herbst weitere Messen veranstalten, drücken wir die Daumen und wünschen viel Erfolg!

Mittwoch, 27. Oktober 2021

Von »New Normal« zu »New Future«: Programm der FAMA Herbst-Messefachtagung steht

Foto: FWTM / Messe Freiburg

Nach zwei rein digitalen Ausgaben findet die Messefachtagung des FAMA in diesem Herbst am 22. + 23. November 2021 endlich wieder als physisches Event statt. Somit haben Messemacher*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beste Gelegenheit, sich in leiblicher Präsenz persönlich zu treffen und auszutauschen. Zu Gast sind wir diesmal bei der Messe Freiburg. Unter dem Motto Vom »New Normal« zu »New Future« wartet ein hochkarätiges Programm aus Networking, Knowhow und Inspiration auf Mitglieder und Gäste. Das Lineup der Messefachtagung wartet nicht nur mit klangvollen Namen auf. Die von der FAMA-Programmkommission um Henning Könicke und Christoph Hinte ausgewählten Experten und Expertinnen auf ihren Gebieten wissen auch mit inspirierenden Inhalten zu überzeugen.

Montag, 4. Oktober 2021

Der Blick nach vorn: Wenn Übersichtlichkeit schwindet, braucht's Klarheit


Die Wahl zum Deutschen Bundestag liegt hinter uns. Was sich schon lange angedeutet hat, setzt sich nun auch in der Politik als verstärkter Trend fort: Die großen Blö­cke schmelzen und die Zeiten übersichtlicher Verhältnisse scheinen vorbei. Etablierte politische Mechanismen stehen in Frage und die Polarisierung der Gesellschaft schreitet voran (Foto: Pixabay).

In der Wirtschaft spürt man dies schon lange: Diversität nimmt zu, das Individuum rückt stär­ker in den Fokus, Führungskultur und Organisationsstrukturen müssen sich anpassen. Und mit dem Klimawandel steht eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung auf der Agenda, wie sie die Welt selten zuvor erlebt hat. Auch die Pandemie ist noch längst nicht überwunden.

Die Verhältnisse werden also immer unübersichtlicher. Das Digitale hält überall Einzug und bringt eine schier unüberschaubare Vielfalt ins Spiel. So manche vermeintliche Wahrheit, die uns in der Vergangenheit zuverlässig Orientierung bot, verblasst zusehends oder verschwindet ganz. Was also tun?

Wenn die Übersichtlichkeit schwindet, braucht’s Klarheit. Und zwar eine Klarheit, die uns nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch im strömenden Regen oder bei dichtem Nebel wei­terbringt. Klarheit über die eigenen Stärken und Werte, über die eigenen Ziele und die eige­nen Prioritäten. Wer sich darüber Klarheit verschafft, für den erhöht sich der Kontrast und es werden Chancen sichtbar, die man zuvor womöglich übersehen hätte. Die Wege zum Ziel werden dabei womöglich beschwerlicher und weniger gradlinig als bislang.

Umso mehr empfiehlt es sich, manche Etappen gemeinsam zu planen, ein Stück des Weges gemeinsam zu gehen. Dann kann man die eigenen Stärken mit denen von Partnern ergänzen, sich die anstrengenden Aufgaben aufteilen und insgesamt sicherer vorankommen. Gemeinsam geht’s leichter. Ist doch klar, oder?